Der automatische Import von Bankauszügen überträgt täglich Ihre neuesten Buchungen in DoliPlus. So behalten Sie Ihre Liquidität in Echtzeit im Blick – ohne manuelle Eingabe.
Das Modul für den automatischen Import von Bankauszügen
Dieses Modul holt Ihre Buchungen manuell oder automatisch ab. Dafür nutzt es Open Banking und dessen sicheres Protokoll, die Norm DSP2.
Zur Erinnerung: Die europäische Richtlinie DSP2 trat im Januar 2018 in Kraft. Sie zielt darauf ab, Zahlungsdienste in Europa zu modernisieren. Deshalb schreibt sie eine starke Kundenauthentifizierung und verstärkte Sicherheitsmaßnahmen vor.
Je nach Bank variiert die verfügbare Historie. Meist umfasst sie etwa drei Monate.
Dank des automatischen Imports von Bankauszügen behalten Sie Ihre Liquidität täglich im Blick. Zudem speichert DoliPlus die Historie und bietet eine erweiterte Suchfunktion, um Ihre Auszüge zu nutzen.
Zusätzlich lässt sich dieses Modul mit zwei komplementären Tools kombinieren:
- dem Modul für Bankabgleich, um Ihre Auszüge mit Ihren Transaktionen abzugleichen;
- dem Modul für vorausschauende Liquiditätsplanung, um wertvolle Zeit zu sparen.
Dieser Connector verbindet DoliPlus mit einem Tool, das wir nicht selbst entwickeln. Er erfordert eine Setup-Gebühr und eine monatliche Abonnement: So können wir die Entwicklungen des externen Tools verfolgen, ohne Sie damit zu belasten. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.
Welche Banken sind verfügbar?

DoliPlus verbindet sich mit der Mehrheit der französischen Banken. Dazu gehören unter anderem:
- BNP Paribas, Société Générale, LCL, Crédit du Nord;
- das gesamte Crédit Agricole-Netzwerk (alle regionalen Kassen);
- die gesamten Banques Populaires und Caisses d’Épargne;
- Crédit Mutuel, CIC, Crédit Coopératif, La Banque Postale;
- Boursorama, Fortuneo, Monabanq, Hello bank!, ING, BRED;
- Neobanken und Zahlungsdienste: Qonto, Revolut, N26, Shine, Stripe, PayPal, Wise.
Die vollständige, sich ständig erweiternde Liste finden Sie hier.
Wie werden Bankbuchungen importiert?

Die Verbindung erfolgt in wenigen einfachen Schritten:
- Im Tab „Bankverbindung“ klicken Sie auf „Neue Bank hinzufügen“;
- Wählen Sie Ihre Finanzinstitution aus und klicken Sie auf „Zugang anfordern“;
- Sie werden zur Einwilligungsseite Ihrer Bank weitergeleitet;
- Authentifizieren Sie sich dann im sicheren Interface Ihrer Bank;
- schließlich erhält DoliPlus ein Zugriffstoken und kehrt zu Ihrem Bildschirm zurück.
Wichtig: Diese Authentifizierungsoberfläche gehört Ihrer Bank. Weder Sie noch DoliPlus haben Einfluss auf deren Darstellung. DoliPlus speichert das Zugriffstoken sicher.
Falls die Authentifizierung fehlschlägt oder Sie abbrechen, werden Sie einfach mit einer Fehlermeldung zu DoliPlus zurückgeleitet.

Hinweis: Die DSP2 verlangt eine starke Authentifizierung alle 90 Tage maximal.
Abruflimits
Banken können Limits festlegen, meist bis zu 4 Abrufe pro Tag und Konto. Jeder Datentyp (Details, Salden, Transaktionen) hat sein eigenes Limit. Bei Überschreitung erhalten Sie eine Fehlermeldung.
Zugriff auf frühere Monate
Ein Verlaufstableau bleibt über das Bankkonto im Menü “Bank” zugänglich.
Details zu Transaktionsdaten
Für Transaktionsdaten nutzen Banken zwei Felder: valueDate und bookingDate. Beide sind optional. Die Bank entscheidet, ob eines, beide oder keines übermittelt wird.
| Ausgehende Zahlungen | Eingehende Zahlungen | |
valueDate |
Datum der Zahlungsausführung | Datum der Verfügbarkeit der Mittel |
bookingDate |
Datum der Zahlungsinitiierung | Datum der Kontobuchung |
Grundsätzlich gilt: bookingDate <= valueDate <= heute. Bei ausstehenden Transaktionen kann die valueDate jedoch in der Zukunft liegen.